Du planst Deine nächste Retrospektive? Fang mit einem zufällig generierten Ablauf an, pass ihn an, druck ihn aus und teile die URL mit anderen. Oder guck Dich einfach nach neuen Ideen um!

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Konstellationen - Eröffnung (#52)

Lasse die Teilnehmer Aussagen bestätigen oder ablehnen, indem Sie sich im Raum bewegen
Source: Lyssa Adkins via Luis Goncalves
Lege eine Scheibe oder eine Kugel in die Mitte eines freien Raumes und versammle das Team darum. Die Scheibe ist der Punkt der höchsten Zustimmung: Wenn sie einer Aussage zustimmen, sollten sie sich darauf zu bewegen, wenn sie es nicht tun, sollten sie sich - dem Ausmaß ihrer Ablehnung entsprechend - davon entfernen. Formuliere jetzt Aussagen, z.B.
  • Ich glaube, ich kann in dieser Retrospektive offen sprechen
  • Ich bin mit der letzten Iteration zufrieden
  • Die Qualität unseres Codes finde ich gut
  • Unser kontinuierlicher Integrationsprozess ist ausgereift
Beobachte nun, welche Konstellationen sich ergeben. Frage das Team, welche Konstellationen sie am meisten überrascht hat.

Kann auch als Abschluss verwendet werden (#53).

Motoryacht (#19)

Findet heraus, was euch antreibt und was euch zurückhält.
Source: Luke Hohmann, found at Mike Griffiths
Male eine einfach Motoryacht oder ein Schiff auf ein Flipchart. Es sollte sichtbar einen großen Motor und einen schweren Anker haben.

Die Teammitglieder schreiben nun für sich auf Klebezettel, was das Team / das Projekt angetrieben oder vorangebracht hat und was es zurückgehalten oder behindert hat. Ein Aspekt gehört auf einen Klebezettel.

Hänge die Klebezettel am Motor und am Anker nacheinander auf und lese sie laut vor. Besprecht, wie sich die treibenden Kräfte / die Aspekte am Motor verstärken lassen und sich Anker lichten oder kappen lassen.

5 mal "Warum?" (#8)

Grabt euch durch bis zur Wurzel des Problems indem ihr immer wieder fragt "Warum?".
Source: Agile Retrospectives
Teile die Teilnehmer in kleine Gruppen (<= 4 Leute) auf und ordne jeder Gruppe eins der wichtigsten und zuvor identifizierten Themen zu.
Aufgabe in den Gruppen:
  • Einer fragt die Anderen immer wieder: "Warum?" oder "Wie kam es dazu?", um die ursächliche Kette von Ereignissen oder die Wurzel des Problems freizulegen.
  • Schreibe die Wurzel des Problems auf. Oft handelt es sich dabei um die Antwort auf das fünfte "Warum?".
Anschließend tauschen sich die Gruppen zu ihren Ergebnissen aus.

Offene Punkte Liste (#24)

Die Teilnehmer schlagen Maßnahmen vor und übernehmen sie anschließend selbst.
Source: Corinna Baldauf, inspired by this list
Bereite ein Flipchart mit drei Spalten vor, die mit "Was", "Wer" und "Bis wann" beschriftet sind. Frage einen Teilnehmer nach dem anderen, was er gerne unternehmen würde, um das jeweilige Team voran zu bringen. Schreibe die vorgeschlagene Maßnahme auf, einigt euch auf ein Fälligkeitsdatum und lasse den Teilnehmer daneben unterschreiben.

Falls jemand eine Maßnahme vorschlägt, die vom gesamten Team umgesetzt werden muss, braucht der Vorschlagende Unterschriften anderer Teammitglieder zur Unterstützung.

Steh zu deiner Meinung - Abschluss (#44)

Teilnehmer zeigen ihre Zufriedenheit mit der Retrospektive, indem sie sich \ an einer Skala aufstellen
Source: Corinna Baldauf, inspired by Christoph Pater
Klebe aus Malerkrepp eine Skala auf den Boden (eine lange Linie). Markiere das eine Ende mit 'Großartig' und das andere mit 'Mies'. Bitte die Teilnehmer sich an die Stelle der Skale zu stellen, die ihrer Zufriedenheit mit der Retrospektive entspricht. Sich im Raum zu Positionieren ist im Vergleich zu dem, was Teilnehmer 'nur' sagen, oft ein stärkeres 'Bekenntnis'.
Mit Aktivität #43 kannst Du die Retrospektive mit derselben Skala auch eröffnen.

(#)


Quelle:
Retromat enthält Aktivitäten, die insgesamt () Kombinationen ermöglichen. Und wir fügen laufend weitere hinzu.

Übersetzung von Ronald Steyer

Ronald findet in ziemlich unterschiedlichen Aufgaben immer wieder das, was ihn besonders interessiert: Veränderungen oder besser: Transformation fördern. Um Unternehmen kundenorientierter und anpassungsfähiger zu machen, will er sie für agiles Arbeiten begeistern, Du kannst ihm schreiben.

Vielen Dank auch an Martin Luig.

Übersetzung von Patrick Zeising

Patrick arbeitet in verschiedenen Rollen in der Softwareentwicklung in einem fantastischen Team. Seine Leidenschaft wird dabei geweckt von agilen Methoden. Gäbe es in seinem Leben keine IT, so stünde er jetzt mit seiner Gitarre vor einem Mikro auf einer Bühne. Du kannst ihm schreiben oder ihm auf Twitter folgen.

Original von Corinna Baldauf

Während ihrer Zeit als ScrumMaster hat sich Corinna so etwas wie den Retromat gewünscht. Letztlich hat sie ihn einfach selbst gebaut in der Hoffnung, dass er auch anderen hilft. Hast Du Fragen, Vorschläge oder Aufmunterungen für sie? Du kannst ihr schreiben oder ihr auf Twitter folgen.

Mitentwickelt von Timon Fiddike

Timon gibt Scrum Schulungen. Als Integraler Coach und agiler Coach coacht er Executives, Manager, Product Owner und Scrum Master. Retromat Nutzer seit 2013, Mitentwickler seit 2016. Du kannst ihm schreiben oder ihm auf Twitter folgen. Photo © Ina Abraham.